07.11.2019

Das ETAS-Symposium 2019 in Tokio

Gastredner aus aller Welt und über 400 Teilnehmer

ETAS Symposium in Japan

Das fünfte ETAS-Symposium in Japans Hauptstadt Tokio, das am 4. Oktober stattfand, versammelte Experten aus aller Welt und beflügelte den internationalen Austausch. Ein voller Erfolg!

Bei der Konferenz drehte sich alles um CASE-Mobilität, also vernetzte (connected), autonome, gemeinsam genutzte (shared) und elektrische Fortbewegungsmittel. Auch neue Trends und Verfahren sowie modernste Technologien für künftige Herausforderungen wurden diskutiert. Da der Automobilsektor in den kommenden Jahren mit großen Veränderungen konfrontiert sein wird, ist eine Transformation für einen andauernden Erfolg unumgänglich. In seiner Eröffnungsrede betonte Friedhelm Pickhard, Vorsitzender der Geschäftsführung der ETAS GmbH, die zunehmende Bedeutung der Software-Entwicklung und von Sicherheitsrisiken. Da immer mehr Autos miteinander vernetzt sind, nimmt auch die Verantwortung sowohl für das Produkt an sich als auch für Hersteller und Cybersecurity-Unternehmen zu.

ETAS Japan hatte zwei Hauptredner von der Nissan Motor Co., Ltd. und der Waseda-Universität geladen. Insgesamt sprachen im Tagesverlauf 14 Redner über drei zentrale Themen: Herausforderungen und Lösungen in der „neuen“ Technologiewelt, moderne Antriebstrends und Entwicklungsprozesse sowie Cybersecurity. Die 400 Besucher tauschten sich angeregt aus und zeigten sich begeistert. Eine After-Show-Party rundete das Symposium ab. Dort wurde auch eine Tombola veranstaltet, bei der deutsche Köstlichkeiten wie Wein, Bier und Schinken verlost wurden. Und auch das 25-jährige Jubiläum von ETAS wurde dabei gebührend gefeiert.