Schnellere Anlagenmodelle für SiL und HiL
Moderne Anwendungen im Bereich der Bewegungssteuerung wie aktive Federung, „Brake-by-Wire“ und integrierte Fahrdynamik sind für die Simulation und Validierung auf präzise Systemmodelle angewiesen. Die Herausforderung besteht darin, dass die Erstellung herkömmlicher physikbasierter Modelle zeitaufwendig ist, die Neukalibrierung für jedes Testszenario schwierig ist und es oft Probleme gibt, das nichtlineare Verhalten abzubilden, das Ingenieure in realen Messungen beobachten. Dies wird zu einem echten Engpass, wenn Teams die Validierung vorziehen und aussagekräftige SiL- und HiL-Tests bereits in einer frühen Entwicklungsphase durchführen möchten.
Zentrale Herausforderungen
Hoher manueller Modellierungsaufwand
Der Aufbau und die Aktualisierung physikbasierter Anlagenmodelle kosten viel Zeit, erfordern tiefes Fachwissen und führen bei geänderten Anforderungen zu Nacharbeit.
Lücke im nichtlinearen Verhalten
Manuell erstellte Modelle übersehen häufig reale Systemeffekte, die in den Messdaten sichtbar sind.
Varianten-Overhead
Unterschiedliche Testziele erfordern ein unterschiedliches Modellverhalten, doch eine manuelle Neukalibrierung ist nicht skalierbar.
Verzögertes Vorab-Laden
Das Fehlen von Modellen mit Echtzeitfähigkeit verlangsamt die SiL- und HiL-Validierung.
Ihre Vorteile
Die Entwicklungszeit für Schnittmodelle drastisch verkürzen
Von monatelanger manueller Modellierungsarbeit zu einem Workflow, der sich in Tagen bemisst.
Simulationsrealismus verbessern
Erstellen Sie Modelle auf der Grundlage realer Messdaten, um das nichtlineare Systemverhalten genauer abzubilden.
Validierung effektiv vorziehen
Stellen Sie den SiL- und HiL-Teams frühzeitig brauchbare Anlagenmodelle zur Verfügung und verringern Sie so die Abhängigkeit von physischen Prototypen und Prüfständen.
Varianten schneller generieren
Erstellen Sie kalibrierte Modellversionen für verschiedene Testszenarien mithilfe eines automatisierten, wiederholbaren Prozesses.












