Standardisierung der Validierung aller Bewegungsabläufe – von den Daten über den Bericht bis hin zu optimalen Kalibrierungen
Die Validierung moderner All-Motion-Steuerungssysteme erfordert die Verarbeitung Tausender Messdateien aus weltweiten Testflotten, die zahlreiche Varianten und Fahrszenarien abdecken. Die eigentliche Herausforderung besteht nicht mehr nur darin, Daten zu generieren, sondern diese Daten in konsistente, skalierbare Validierungsergebnisse umzuwandeln, ohne lokale PCs zu überlasten oder Entwicklungsexperten in fragmentierten manuellen Arbeitsabläufen zu binden.
Zentrale Herausforderungen
Leistungsgrenzen von PCs
Lokale Computer haben Schwierigkeiten, Terabytes an Daten zu Bremsen, Lenkung und Federung zu verarbeiten.
Fragmentierte Toolchains
Ingenieure verbringen zu viel Zeit damit, Daten zwischen nicht miteinander verbundenen Tools und Skripten hin und her zu verschieben.
Skalierungsengpässe
Manuelle Bearbeitung kann mit dem Arbeitsaufwand der Validierung auf Flottenebene nicht Schritt halten und bindet Spezialisten für Fahrzeugdynamik in die Datenverwaltung, statt sie für die Analyse freizustellen.
Versionsinkonsistenz
Unterschiedliche Skript- oder Prozessversionen führen zu unzuverlässigen und schwer vergleichbaren Ergebnissen.
Ihre Vorteile
End-to-End-Validierung automatisieren
Reduzieren Sie den manuellen Aufwand – von der Rohdatenverarbeitung über die Ermittlung der optimalen Kalibrierung bis hin zur Erstellung des Abschlussberichts.
Erzielen Sie weltweit einheitliche Ergebnisse
Bearbeiten Sie jede Datei im gesamten Team nach demselben validierten Workflow.
Rechenleistung dort einsetzen, wo sie gebraucht wird
Verlagern Sie rechenintensive Aufgaben auf Server oder in die Cloud-Infrastruktur, anstatt sie auf lokalen PCs auszuführen.
Kostenlose Experten für Ingenieurarbeiten
Lassen Sie die Spezialisten sich auf das Fahrzeugverhalten konzentrieren, nicht auf die Skriptverarbeitung und die Datenlogistik.












